FCL Inteam

Hinter den Kulissen des FC livingroom Mainz

In der Rubrik "FCL Inteam" stellen sich Spieler, Betreuer oder Verantwortliche vor. So erfährst du unter anderem, wie jeder Einzelne den Weg zu uns gefunden hat, mit welcher Motivation er beim FCL spielt und was es für die Jungs bedeutet, das Trikot unseres Vereins zu tragen. 

Carlo Schmid

Wie bist du zum FCL gekommen?

Durch den  Neubeginn des Studiums und den einhergehenden neuen Wohnort, habe ich für mich auch einen neuen Fußballverein gesucht. Letzten Endes hat dann durch die durchweg positiven Eindrücke kein Weg an dem FCL vorbei geführt.

Was zeichnet deiner Meinung nach den FCL aus?

Für mich zum einen die tolle Repräsentation nach außen, den familiären Umgang und natürlich die sehr angenehme Trainingsatmosphäre. Außerdem wird beim FCL Fairness und Respekt sehr groß geschrieben.

Mit welcher Motivation bist du beim FCL?

Zum einen ganz klar der sportliche Erfolg, den wir nächste Saison mit dem Aufstieg klar machen wollen. Zum anderen finde ich es toll, ein Teil dieser großartigen Gemeinschaft zu sein.

Wie würdest du dich selber beschreiben?

Ich würde mich als sehr zielstrebigen und motivierten Sportler beschreiben, bei dem Loyalität und Ehrlichkeit im Vordergrund steht. Auf der anderen Seite bin ich aber auch ein kreativer und freigeistiger Mensch. Außerdem sind mir Freunde und Familie sehr wichtig, mit denen ich auch am liebsten meine Freizeit verbringe.

Was machst Du in deinem privaten/beruflichen Leben?

Ich studiere an der Hochschule Mainz Architektur und arbeite nebenbei noch als Bauzeichner in einem Architekturbüro. Und wie bereits erwähnt bin ich ein sehr geselliger Mensch der gerne seine Freizeit in der Gemeinschaft verbringt, zudem mache ich abgesehen vom Fußball auch sonst gerne und viel Sport.

Frank Berninger, Stürmer beim FC livingroom Mainz

Frank Berninger

Wie bist du zum FCL gekommen?

Ich verfolge den FCL schon seit vielen Jahren. Da mein Vater den Verein von Beginn an als Berater/Mentor mit aufbaut, habe ich die gesamte Entwicklung des Vereins sehr nah miterlebt. Vor allem aber durch einige Spieler wie Nick, Vita, Beni, Kevin habe ich vor allem die sportliche Entwicklung verfolgt. So kam auch immer mal die ein oder andere lose Frage, wann ich denn endlich zum FCL wechsle. Außerdem habe ich 12 Jahre in Marienborn gespielt. Da hat man sich ab und zu sowieso auf dem Trainingsplatz gesehen.

Was zeichnet deiner Meinung nach den FCL aus?

Der FCL ist in meinen Augen ein einzigartiger Verein. Sowohl in Mainz aber auch in der gesamten Region. Die Werte Nächstenliebe, Fairness und Respekt schreibt sich sonst kein Verein so groß auf die Fahne. Vor allem aber auch die geistlichen Werte, die hinter dem Verein und der Gemeinde stehen, sind mir im Leben sehr wichtig.

Mit welcher Motivation bist du beim FCL?

Mit dem FCL will ich im Sommer den Aufstieg klar machen! Es ist an der Zeit, wieder eine Liga höher zu spielen.

Es geht aber auch darum, die Struktur des Vereins weiter auszubauen. In 25 Jahren Vereinsfußball habe ich viel erlebt und kann mich mit den Erfahrungen sicherlich gut einbringen.

Wie würdest du dich selbst beschreiben?

Wie bereits erwähnt, kann ich mich mit den Vereinswerten sehr gut identifizieren. Außerdem sind mir Loyalität und Ehrlichkeit wichtig. Sportlich bin ich ehrgeizig und will jedes Spiel gewinnen. Zusätzlich gehe ich ins Fitnessstudio, bin aber auch gerne anderweitig aktiv (z. B. Snowboarden).

Was machst du privat/beruflich?

Generell bin ich ein kommunikativer Typ. Ich reise gerne und will so viel wie möglich von der Welt und von anderen Kulturen sehen. Beruflich arbeite ich als Projektmanager. Ich freue mich auch sehr auf die neue Herausforderung, bald Vater zu sein.

Janosch Pitton

Wie bist du zum FCL gekommen?

Ich bin über Michel Beck auf den FCL aufmerksam geworden. Er arbeitet mit meiner Frau zusammen und da ich seit längerer Zeit auf der Suche nach einem passenden Verein war, habe ich einfach mal vorbeigeschaut. 

Was zeichnet deiner Meinung nach den FCL aus?

Beim FCL wird jeder Spieler als Mensch wahrgenommen. Es geht generell sehr menschlich und harmonisch ab. Selten gibt es Negatives selbst wenn es spielerisch mal nicht so läuft. Auch die Organisation außerhalb des Spielbetriebes muss man hervorheben. Ich habe vorher 20 Jahre in meinem Heimatdorf in Schleswig-Holstein Fußball gespielt und es wurde beispielsweise nie geschafft, dass alle Spieler beider Herrenmannschaften einheitlich gekleidet sind. 

Mit welcher Motivation bist du beim FCL?

Einfach kicken und eine gute Zeit mit netten Leuten und der einen oder anderen Hopfenkaltschale haben.

Wie würdest du dich selbst beschreiben?

Ich bin erstmal eine ruhig introvertierte Person, wenn ich aber die Leute besser kenne, kann ich sehr humorvoll und  kollegial sein.

Was machst du privat/beruflich?

Ich bin Heilpädagoge und arbeite bei einem kleinen Verein für ambulant betreutes Wohnen für Menschen mit Beeinträchtigungen in Mainz-Finthen. Privat gehe ich sehr gerne zum Pubquiz und erkunde mit meiner Frau neue Orte in Mainz und Umgebung sowie auf der ganzen Welt. Außerdem gehe ich sehr gerne auf Konzerte im Schlachthof in Wiesbaden.

Janosch Pitton, Abwehrspieler beim FC livingroom Mainz
Michael Göbel, Spieler des FC livingroom Mainz

Michael Göbel

Wie bist du zum FCL gekommen?

In der Mathevorlesung habe ich Nick Schwiderski kennengelernt. In unserem Austausch über das Wochenende erzählte er mir oft von den Fußballspielen und dem Verein FCL an sich. Nachdem ich nochmal Lust bekommen habe aktiv Fußball zu spielen, habe ich Nick gefragt, ob ich zum Probetraining kommen darf. Dort hat es mir so viel Spaß gemacht, dass ich dann geblieben bin.

Was zeichnet deiner Meinung nach den FCL aus?

Der Verein FCL zeichnet sich durch seine Professionalität, seinen Zusammenhalt, dem Teamgeist und dem Ziel guten Fußball zu spielen aus. Außerdem werden christliche Werte großgeschrieben.

Mit welcher Motivation bist du beim FCL?

Beim FCL möchte ich attraktiven, schnellen und erfolgreichen Fußball spielen und dabei neue Menschen kennen lernen. Wichtig ist es für mich, dass der Spaß nicht zu kurz kommt. Dafür möchte ich meine Fähigkeiten mit einbringen.

Wie würdest du dich selbst beschreiben?

Mich selbst würde ich als sportbegeisterten, unternehmenslustigen, familienbezogenen und offenen Menschen beschreiben.

Was machst du privat/beruflich?

Ich studiere an der Uni Mainz Physik und Mathematik auf Lehramt. In meiner Freizeit bin ich gerne draußen und spiele Basketball. Bei gutem Wetter verbringe ich meine Zeit gerne mit Freunden und Familie am See bei einer Runde Beachvolleyball. Stillsitzen fällt mir eher schwer, trotzdem spiele ich gerne Gesellschaftsspiele.

Daniel Deichmann

Wie bist du zum FCL gekommen?

Ich bin durch einen Kumpel, der sich ebenfalls hier anmelden wollte, zum FCL gekommen. Nachdem ich mir zunächst ein Training aus sicherer Entfernung angeschaut und beim nächsten Mal selbst mitgemacht habe, nahm alles Weitere seinen Lauf.

Was zeichnet deiner Meinung nach den FCL aus?

Beim FCL fühlt man sich aufgrund der Hilfsbereitschaft und des freundlichen Empfangs aller Mitspieler, Trainer und Verantwortlichen vom ersten Moment an willkommen. Diese Menschlichkeit macht einem die Integration leicht und man fühlt sich direkt wohl.

Mit welcher Motivation bist du beim FCL?

Persönlich möchte ich vor allem Spaß haben und mich sportlich betätigen, damit das nächste Schnitzel umso besser schmeckt. Mit der Mannschaft möchte ich natürlich so viele Spiele wie möglich gewinnen, damit wir unseren verdienten Lohn für die Arbeit im Training einfahren und in der Tabelle möglichst weit oben stehen.

Wie würdest du dich selbst beschreiben?

Schwierig, sich selbst zu beschreiben… Zunächst bin ich relativ zurückhaltend, wenn ich Personen jedoch besser kennen lerne taue ich so langsam auf und lasse zum Beispiel meinen unlustigen Wortspielen freien Lauf. Ansonsten bin ich hilfsbereit, neugierig, motiviert und offen für Neues. Ich bin aber auch selbstkritisch, vor allem mir selbst gegenüber.

Was machst du privat/beruflich?

Ich treffe gerne Freunde, um mit ihnen etwas zu unternehmen oder einfach nur um schönes Wetter in einem Biergarten zu genießen. Ab und zu gehe ich neben dem Fußball spielen ins Fitnessstudio. Außerdem schaue ich gerne Fußball, gern live im Stadion, aber auch im TV. Ich habe aber auch nichts gegen einen gemütlichen Tag auf der Couch. Beruflich bin ich Sachbearbeiter bei einer Unfallversicherung.

Daniel Deichmann, Spieler des FC livingroom Mainz